Presse
Der Nomade
» "Der Nomade" ist ebenso mitreißend wie anrührend. «
Neue Ruhr Zeitung
» Spannend! «
Stuttgarter Nachrichten
» Ein kleiner, feiner Roman, der fesselt - und den Leser
nicht mehr loslässt, ehe die letzte Seite aufgeschlagen ist. «
Pforzheimer Zeitung
» Das Genre des historischen Romans entstaubt die Autorin
mit ihrem Buch gewaltig. Zeitaktuelle Bezüge finden sich
zuhauf - und das ist durchaus gewollt. «
Rhein-Neckar Zeitung
» Eine solche Geschichte zu schreiben, ohne den moralischen
Zeigefinger kreisen zu lassen, sich ganz und gar in die Hauptperson
zu versetzen - das ist allein schon ein Meisterwerk. Zu alldem
zeigt die Sprach-Minimalistin Beate Rygiert eine verblüffende
stilistische Virtuosität. Ein beeindruckendes Buch. «
Recklinghäuser Zeitung
Die Fälscherin
» Man ist nur noch Staunen: darüber etwa, dass es wirklich
eine deutsche Autorin ist, die uns so vollendet die Geschichte
der Restauratorin Sofie Lenze erzählt. «
Frankfurter Rundschau
» Spannungsvoller Roman, der zwischen dem 16. Jahrhundert
und der Gegenwart pendelt. «
Neues Deutschland
» Die Geschichte um die selbstbewusste Renaissance-Malerin
Sofonisba Anguissola wirkt so prall gefüllt mit Leben, Lust am
Genießen und an der Liebe, dass sie eine literarische Feier
für alle Sinne ist. "Die Fälscherin" legt man nicht so schnell
aus der Hand." «
Neue Westfälische Zeitung
» Beate Rygiert liefert mit ihrer "Fälscherin" einen spannenden
Roman, zugleich aber auch einen reizvollen Einblick in die Vita
einer zu Unrecht kaum bekannten Malerin. «
Tiroler Tageszeitung
» Eine schöne Reise zwischen den Zeiten und lehrreich obendrein:
Die zwei historischen Figuren gab es wirklich! «
Brigitte
» Brilliant verknüpft Beate Rygiert in ihrem Roman "Die Fälscherin"
zwei rund 500 Jahre entfernte Welten von Kunst und Liebe «
Journal für die Frau
Bronjas Erbe
» Bronjas Erbe ist ein Buch von großer erzählerischer Dichte.
Die sorgfältige Recherche der historischen Fakten, aber vor
allem der liebevolle und nuancierte Blick auf die polnische
Mentalität runden diesen Debütroman zu einem wunderbaren
Leseerlebnis ab. «
BuchJournal
» Beate Rygierts Erstling ist ein klug durchdachtes, dabei
spannendes, lebendiges und zeitnahes Buch. «
Badische Neueste Nachrichten
» Bronjas Erbe ist eine lohnende Lektüre, für Polen und
Deutsche - besonders der jüngeren Generation. «
Hannoversche Allgemeine Zeitung
» Durch handwerkliche Perfektion und kühle Anteilnahme
macht die Autorin einen immer noch brisanten Stoff leicht
fassbar und wird doch der komplizierten Problematik von
Erinnernmüssen und Vergessenwollen gerecht. «
Stuttgarter Zeitung
» Ich empfehle den Roman Bronjas Erbe. Der gut komponierte
Roman macht ein zeitalter transparent, entfaltet eine anrührende
Vater-Tochter-Beziehung und ist auch eine Hommage an Polen «
Focus
