Sutherlandia für die Menschen von Salem-Mbale

Kranke berichten von ihrer Erfahrung mit Sutherlandia

Djeska, 49 Jahre

„Ich habe ganz allein für meine vier Enkel zu sorgen. Mein Mann ist tot, ebenso alle meine Kinder. Bevor ich Sutherlandia erhielt, war ich zu schwach zum Arbeiten. Am meisten quälten mich Durchblutungsstörungen in beiden Beinen. Sie wurden eiskalt und ich hatte bei jeder Bewegung entsetzliche Schmerzen. Seit ich Sutherlandia einnehme, sind diese Beschwerden fast ganz verschwunden. Ich bin wieder zu Kräften gekommen. Auch Herpesausschlag, der mich früher sehr plagte, tritt kaum noch auf. Ich danke allen Spendern in Deutschland, die es ermöglichen, dass ich Sutherlandia erhalten kann. Denn so kann ich wieder auf dem Feld arbeiten, um für die Kinder zu sorgen und ihnen ermöglichen, zur Schule zu gehen.“

 

Dorothy, 63 Jahre

„Seit ich Sutherlandia erhalte, hab ich wieder neuen Lebensmut gefasst. Ich bin zu Kräften gekommen und der Appetit, den ich völlig verloren hatte, ist zurückgekehrt. Darum versuche ich jetzt hier auf meinem kleinen Feld Hirse anzupflanzen, um für mich und die Meinen genügend zu Essen zu haben. Ohne Sutherlandia war das völlig unmöglich.“

 

Alice, 38 Jahre

„Mein Mann starb 2002 an Aids. Seither muss ich mich und meine vier Kinder alleine durchbringen. Zuerst half mir meine Mutter, doch jetzt sie auch erkrankt und muss von mir versorgt werden. Bevor ich vor zwei Jahren das erste Mal Sutherlandia erhielt, war mein ganzer Körper übersät von juckenden, entzündlichen Hautabzessen. Sehen Sie mich an, inzwischen ist die Haut abgeheilt. Früher habe ich Hirsebier gebraut und hatte einen guten Kundenstamm. Seit der Sache mit meiner Haut will aber keiner mehr sein Bier bei mir kaufen. Also muss ich sehen, dass ich auf eine andere Art mein Geld verdiene. Drei meiner Kinder gehen schon in die Primary 2, der Jüngste ist noch in der Primary 1. Ich habe sie noch nicht testen lassen und bete zu Gott, dass sie gesund sind.“

 

Margaret, 52 Jahre

„Hier hinter mir sehen Sie die Gräber meiner Lieben: mein Mann und alle meine Kinder sind hier begraben. Alle starben an Aids, und auch ich bin infiziert. Zwei Enkelkinder habe ich zu versorgen. Ich war unter den ersten, die 2004 zum ersten Mal Sutherlandia erhielten, und seither geht es mir gut. Ich kann auf dem Feld arbeiten und so für unsere Nahrung sorgen. Dass es in Deutschland Menschen gibt, die es uns ermöglichen, diese Heilpflanze zu bekommen, ist ein Geschenk Gottes. Ich danke allen, die dazu beitragen. Möge Gott sie segnen.“

 

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